Chronik und Materialien

Klicken Sie hier, um mein Foto-Buch „Schweden Revisited 1996 + 2016“ und das Postkarten-Set zu bestellen

Klicken Sie hier, um mehr über die Idee zur Reise zu erfahren

5. Februar 2017: Mittlerweile sind alle „Dankeschöns“ an die Unterstützer meines Crowdfundings verschickt und das Projekt damit (fast) abgeschlossen. Klicken Sie hier, um das Fotobuch „Schweden Revisited 1996 + 2016“ online anzuschauen.

Fotobuch „Schweden Revisited 1996 + 2016« von Christoph Rau

10. Dezember 2016: Buchpräsentation und Fotoausstellung „Schweden Revisited 1996 + 2016“, Samstag im Autohaus Hedtke. Klicken Sie hier für eine Bildergalerie.

16. November 2016: Ich habe das Buch-Layout fast fertig. Muss meine Einleitung, die Dankesliste und die Bildlegenden noch schreiben. Die Auswahl der Postkarten-Motive ist abgeschlossen. Am 10. Dezember 2016 will ich das Buch mit einer Foto-Ausstellung im Autohaus Hedtke in Weiterstadt vorstellen. Vorher beginne ich mit dem Versand der „Dankeschöns“ an meine Crowdfunding-Unterstützer.

crau20161115-25m

Mein Klebe-Layout vom Fotobuch „Schweden Revisietd 1996 + 2016“

Wunderbarer Bericht von Lisa Mattis, die mich für ihren Reise-Blog „Helle Flecken“ interviewt hat: Fernweh – Roadtrip durch Schweden.

13. Oktober 2016: Schöner, großer Artikel über mein Buch-Projekt „Schweden Revisited 1996 + 2016“ im IKEA-Unternehmensblog. Ganz herzlichen Dank an Nathalie Biallas und Isolde Debus-Spangenberg von IKEA Deutschland für die tolle Unterstützung.

12. Oktober 2016: Ich bin dabei die Bilder zu bearbeiten, dann geht´s zum Graphiker. Vorstellen werde ich das Buch „Schweden Revisited 1996 + 2016“ bei einer Ausstellung im Volvo Autohaus Hedtke, Rudolf-Diesel-Straße 42, 64331 Weiterstadt. Erste Bilder hier auf dieser Website: „Fehmarn, 6. August 2016“ und „Der Himmel bei Fjärdhundra, Schweden, 13. August 2016„. Und unter Reiseroute 2016.

7. September 2016: Die restlichen Schwarz-Weiß-Filme sind entwickelt und kontaktet. Alles gut. Jetzt beginnt die Arbeit der Archivierung, Sichtung, Auswahl, des Scannens und dann geht es weiter mit der Arbeit am Buch und den Postkarten.

crau20160907-71s

Nummerierte und beschriftete Kontaktbögen

30. August 2016: Wir sind wieder da, waren vom 4. – 21. August 2016 in Schweden unterwegs und es war wirklich wunderbar („geil“ sag ich wenn ich darüber rede). Die ersten Schwarz-Weiß-Filme sind von der CN-Entwicklung bei Fotogena zurück und ich bin zufrieden. Mitte September kommen die anderen Filme von der Entwicklung. Hier das schönste (digitale) Foto nach unserer Ankunft:

crau20160821-229

Klicken Sie hier für unsere Reiseroute 2016.

31. Juli 2016: Neue Hotline: Bitte legen Sie nicht auf, ich muss mit Ihnen Schweden. Das Fremdenverkehrsamt hat … eine Telefonnummer freigeschaltet, über die jederzeit Leute wie Richard zu sprechen sind. „The Swedish Number“ soll die Welt mit Schweden verbinden. Schweden-Fans brauchen künftig keinen Reiseführer mehr, sie können einfach eine Hotline anrufen: Tausende Einheimische beantworten Fragen am Telefon – kostenlos. Ein Anruf.“ Sehr schöne Idee. Leider ist das Projekt vorbei, die Nummer ist geschlossen.
Quelle: Spiegel Online, 7.4.2016

30. Juli 2016: Vor drei Tagen hätte die Darmstädter Architekturfotografin Renate Gruber Geburtstag gehabt. Mit Ihrer Kamerausrüstung mache ich meine analoge Reise. Vorgestern erfuhr ich aus Marburg, daß die ersten 121 ihrer Architekturfotos nun beim Bildarchiv Foto-Marburg digital zur Verfügung stehen (www.bildindex.de aufrufen und Suchwort „Renate Gruber“ eingeben). Und gestern erschien das neue FRIZZ-Magazin mit einem schönen Bericht (und einem tollen Foto von Klaus Mai) über unser Projekt. Gute Zeichen für eine schöne Reise!

FRIZZ-Magazin Darmstadt, August 2016: Rückkehr nach Horndal” von Benjamin Metz, Foto: Klaus Mai

FRIZZ-Magazin Darmstadt, August 2016: Rückkehr nach Horndal” von Benjamin Metz, Foto: Klaus Mai

29. Juli 2016: Während der Reise (vom 4. – 25. August 2016) bin ich nicht online und werde hier auch nichts posten. Aber ich möchte unterwegs Menschen fragen, ob Sie uns mit ihrem Smartphone fotografieren und ein Foto an eine E-Mail-Adresse schicken, die an einige Leute zu Hause weitergeleitet wird. Auch an Lisa Mattis, die gelegentlich telefonisch weitere Infos zur Reise abfragen wird und als „Live-Berichterstattung“ auf der Facebook-Seite vom Autohaus Hedtke und in ihrem Reise-Blog Helle Flecken (Kategorie Fernweh) posten wird. Mit Lisas Vater Hans-Werner Mattis haben wir übrigens unser schönes Flipbook „RTCE Roadbook“ in der EDITION DARMSTADT gemacht, von dem ich auch ein paar Exemplare mit nach Schweden nehmen werde:

RTCE ROADBOOK – 50 JAHRE RENN- UND TOURINGCLUB EBERSTADT

RTCE ROADBOOK – 50 JAHRE RENN- UND TOURINGCLUB EBERSTADT

25.Juli 2016: Schöne Nachricht vom Autohaus Hedtke: „Hallo Herr Rau, es geht voran … Schöne Grüße„. Da wir mit Musik-Kasetten unterwegs sind, wird sicher auch der Fehlfarben-Song „Ein Jahr (Es geht voran)“ im Volvo zu hören zu sein. Hier das mitgeschickte Foto:

Foto: Autohaus Hedtke

Foto: Autohaus Hedtke

19. Juli 2016: Vom 24. Mai – 18. Juli 2016 habe mit einer Crowdfunding-Kampagne bei Startnext Geld für dieses Projekt gesammelt. Das ging gestern erfolgreich zu Ende. Ein GROSSES Dankeschön an meine Unterstützer dort und an alle anderen Unterstützer. Auch beim Startnext-Team möchte ich mich bedanken für den immer freundlichen und schnellen Support. Nach unserer Rückkehr mache ich mich an die Arbeit, um die „Dankeschöns“ (das Fotobuch und die Postkarten) zu produzieren und zu versenden. Hier und in meinem Startnext-Blog werde ich Sie auf dem Laufenden halten.

13. Juli 2016: Heute hatten wir einen Interview- und Fototermin mit dem FRIZZ-Magazin beim Autohaus Hedtke vor dem Volvo 245 GL, den wir für unsere Reise zur Verfügung gestellt bekommen. Der Fotograf Klaus Mai hat die schönen Fotos fürs FRIZZ-Magazin Darmstadt gemacht. Vielen Dank an Benjamin Metz für das Interview, das in der August-Ausgabe des FRIZZ erscheinen soll. Wir werden einen Packen vom FRIZZ-Magazin zum Verteilen mit nach Schweden nehmen.

klma20160713-2

Eisel Rau (links) und Christoph Rau. Foto: Klaus Mai für FRIZZ-Magazin Darmstadt

klma20160713-1

Eisel Rau (links) und Christoph Rau. Foto: Klaus Mai für FRIZZ-Magazin Darmstadt. #schwedenrevisted

klma20160713-6

Eisel Rau (links) und Christoph Rau. Foto: Klaus Mai für FRIZZ-Magazin Darmstadt

11. Juli 2016: Gestern hatte ich auf dieser Website 2.810 Aufrufe und 1.371 Besucher. Und eine Suchanfrage nach Eisel Oldtimer 🙂
Am 4. August 2016, um 10.30 Uhr verabschieden wir uns von Unterstützern, Fans, Freunden und Bekannten direkt am Wendehammer vorm Autohaus Hedtke, Rudolf-Diesel-Straße 42, 64331 Weiterstadt/Riedbahn und fahren dann los (GPS: 49.899724, 8.617905). Wer Zeit und Lust zu kommen, ist herzlich eingeladen. Wir machen mit der Hasselblad dort ein Gruppenfoto.

30. Juni 2016: Schöner Artikel von Johannes Breckner im Darmstädter Echo: Mit der Hasselblad nach Horndal. BUCHPROJEKT – Der Darmstädter Fotograf Christoph Rau sucht in Schweden ein 20 Jahre altes Reisegefühl

24. Juni 2016: Jürgen Strasser, den wir auch in Kiel treffen wollen, hat auf seiner Website Lebenskontexte zu unserem Projekt verlinkt. Vielen Dank.
Und im Hessischen Rundfunk lief heute auf HR4 das Interview, das Stephan Willert mit uns geführt hat, hier der Podcast (auf der HR4-Website auf das weisse Dreieck im schwarzen Viereck unter „hr“ und „audio“ klicken 2016-06-29_073945, das Interview beginnt ab 1:50 min): Schweden analog: Darmstädter Fotograf macht Urlaubsprojekt ohne Smartphone und Co.

23. Juni 2016: Schöner Bericht von Georgeta Iftode im Darmstädter Tagblatt: Darmstädter Fotograf auf Pippi Langstrumpfs Spuren. Crowdfunding: Christoph Rau plant analoge Fotografie in Schweden

22. Juni 2016: „Seit wir mit Google Maps und GPS reisen, sind wir immer zielstrebig unterwegs. Schade eigentlich. Mit den Karten von früher träumen wir uns weiter hinaus und kommen auf schönere Abwege.Die Welt à la carte”, schöner Artikel von Alard von Kittlitz in “Die Zeit” vom 16. Juni 2016 (Seiten 54/55), der eigentlich die Grundidee meiner Reise beschreibt.

19. Juni 2016: Am Dienstag, 21.6.2016, 12.30 Uhr sendet der Hessische Rundfunk auf HR4 das Interview, das Stephan Willert mit mir und meinem Sohn auf dem „Bergfest“ unseres Projektes gemacht hat. (Der Sendetermin kann sich je nach aktueller Lage ändern).
Update vom 28.Juni 2016: Sendung war am 24. Juni, hier der Podcast (das Interview ab 1:50 min): Schweden analog: Darmstädter Fotograf macht Urlaubsprojekt ohne Smartphone und Co.

16. Juni 2016: Aus dem Martinsviertel bekam ich eine E-Mail: „Hallo Herr Rau, Gute Idee ! Wir werden uns gerne beteiligen, wenn Sie das gleiche Projekt mit Frankreich machen, aber diesmal drücken wir nur fest die Daumen und wünschen BON COURAGE ! Herzlich, N.N.“ Tatsächlich gibt es Pläne für ein ähnliches Projekt in Frankreich. Ich war 1992 für 10 Jahre oft in der Champagne und da gibt es viel Bildmaterial für ein Projekt „Frankreich Revisited“.
crau0000-00_Nachtreise_0004 crau0000-00_Nachtreise_0016   crau0000-00_Nachtreise_0023
Hier die Bildergalerie einer Nachtfahrt nach Vauxtin:

13. Juni 2016: „Bergfest“ und Crowdfunding-Info zum Fotobuch-Projekt „Schweden Revisited 1996 + 2016“ im Mini-Café Darmstadt. Danke an Lorenzo und sein Team für den netten Service. Und auch an Stephan Willert vom Hessischen Rundfunk für das Interview, das nächste Woche im HR zu hören sein wird. Der Luisenplatz war voll…er Regen. Musste an die schönen Zeilen im Song „City Blues“ der Beginner denken:
„Das ist Hamburg und die Sonne scheint … nicht.
Nein, es pisst, wie immer
Hier sind die Beginner, …
Nun, es kann nur besser werden, ich crowdfunde weiter.

"Bergfest" und Crowdfunding-Info zum Fotobuch-Projekt "Schweden Revisited 1996 + 2016": Montag, 13. Juni 2016, 18.00 Uhr im Mini-Café, Rheinstraße 7, 64283 Darmstadt (Zentrum, direkt am Luisenplatz)

„Bergfest“ und Crowdfunding-Info zum Fotobuch-Projekt „Schweden Revisited 1996 + 2016“: Montag, 13. Juni 2016, 18.00 Uhr im Mini-Café

10. Juni 2016: Mein mitreisender Sohn und ich:

crau20151130-074m-1

Ich und mein Sohn Eisel

8. Juni 2016: Heute diese Event beschlossen und dazu eingeladen: „Bergfest“ und Crowdfunding-Info zum Fotobuch-Projekt „Schweden Revisited 1996 + 2016“: Montag, 13. Juni 2016, 18.00 Uhr im Mini-Café in Darmstadt (Zentrum, direkt am Luisenplatz).
Mein erstes Crowdfunding-Projekt für das Fotobuch „Schweden Revisited 1996 + 2016“ ist an diesem Tag in der Hälfte seiner Laufzeit (die endet am 4. Juli 2016). Bei Dreharbeiten ist es üblich, in der Mitte der Drehzeit ein „Bergfest“ zu feiern. Ich möchte meine Unterstützer bei dieser Gelegenheit auf einen Prosecco oder ein Getränk Ihrer Wahl einladen. Alle die sich über Crowdfunding informieren wollen, sind ebenfalls herzlich eingeladen. Im Gespräch mit mir oder mit meinen Unterstützern lassen sich sicher viele Fragen beantworten. Ich habe ein paar Tische reserviert (Dankeschön an Lorenzo) und ansonsten ist der Luisenplatz groß genug für alle :-).
Ich freue mich auf Euch und auf Sie. Christoph Rau
Mein Crowdfunding-Projekt: www.startnext.com/schweden-1996-2016
Englische Version: www.startnext.com/en/schweden-1996-2016

2. Juni 2016: Crowdfunding. Für mich heißt das auch: Crowdfunding erklären. Ganz wichtig: „Alles oder nichts: Der Starter bekommt das Geld nur ausgezahlt, wenn das Fundingziel erreicht wird – andernfalls geht das Geld an die Unterstützer zurück bzw. wird gar nicht erst gebucht.“

Bei einer Google-Testsuche auf dem PC meines Sohnes habe ich diesen Programmpunkt beim Stadtkino Wien gefunden: Susan Sontag Revisited. „Susan Sontag – Essayistin, Schriftstellerin, Regisseurin und Theoretikerin, Ikone der amerikanischen Kulturkritik – ist eine singuläre Erscheinung: Ihre Texte zu Fotografie und Kriegsberichterstattung, zu Krankheit als Metapher, zu Film und Theater sind legendär. Weniger bekannt, aber eine echte Entdeckung sind die filmischen Arbeiten von Susan Sontag, die in faszinierend unterschiedlichen ästhetischen Konzepten ganz neue Sichtweisen auf ihre Texte, ihre Weltsicht und ihre Haltung eröffnen. Die beiden frühen, in Schweden gedrehten Filme Duett för kannibaler (1969) und Bröder Carl (1971) sind dramatische Studien über Liebe und Tod“
Vielleicht finde ich Spuren von Susan Sontag auf unserem Weg durch Schweden. Ich freue mich über Informationen.

30. Mai 2016: Die erste Woche meines ersten Crowdfundings ist vorüber. Bin noch ganz atemlos vom Mailen, Posten und Einleiten in die verschiedenen Kommunikationskanäle (E-Mail und Internet, Analog und Digital, Deutsch und Englisch). Es geht weiter. Es gibt nun auch eine Postkarte mit allen Infos zum Crowdfunding und den “Dankeschöns”. Google findet mein Projekt mit dem Hashtag #schwedenrevisited. Warum meine Fotos aber nicht über die Suchmaschinen gefunden werden, muß ich noch herausfinden.

Gestern bekam ich aus Schweden eine Einladung zu einem Besuch in Värmland, dort wohnt die Frau eines alten Freundes, der einst nach Schweden auswanderte (und der ein leidenschaftlicher Volvo-Fahrer war :-). Freu mich dorthin zu fahren. Mit Dirk war ich mal auf einer 14-tägigen Kanufahrt durch den Algonquin-Park in Kanada (Ontario), die Fotos von damals werde ich auch mal sichten und scannen.

10. Mai 2016: Die 42-jährige Tess Asplund, trat am 1.Mai im schwedischen Borlange vor eine 300 Neonazis zählende Demonstration, die durch die Stadt marschierte. Dabei erhob sie zum Zeichen des Protestes ihre Faust.

„Oh Gott, Bargeld. In Schweden ist Bargeld faktisch abgeschafft, Diskussionen darum gibt es auch nicht. Am meisten haben darunter die Bettler zu leiden.“ Bericht von Jan Feddersen in der TAZ

5. Mai 2016: Der Abenteurer H.C. Artmann hat einige Jahre in Schweden gelebt hat, ab 1961 in Stockholm, und 1963 in Lund und Malmö gelebt. Ich will sehen, ob dort irgendwelche Spuren von ihm zu finden sind. Das Buch, in dem ich den Hinweis fand, heißt „H.C. Artmann – ich bin abenteurer und nicht dichter. Aus Gesprächen mit Kurt Hofmann, Amalthea, Wien, 2001„. … weiter„1961 übersiedelt er nach Stockholm, wo er unter anderem Carl von Linné übersetzt. 1962 lebt er in Berlin (West) und 1963 in Lund und Malmö.“ Quelle.
Nachtrag vom 31. Mai 2016: Viele Details über H. C. Artmanns Zeit in Schweden gefunden in dem Buch: „das suchen nach dem gestrigen tag oder schnee auf einem heißen brotwecken (1964)“, auch die Adresse seiner Wohnung in Malmö.

24. April 2016: Ich will zwar mit dem Volvo-Kombi 245 meine Reise machen, aber hier ein interessanter Artikel auf Spiegel-Online über den Nachfolger: Günstige Oldtimer – Volvo 740/760: Der ultimative Knick“

23. April 2016: Zum Thema Nachhaltigkeit hier der Link zur Studie „Ressourcenproduktivität durch Nutzungsintensivierung und Lebensdauerverlängerung“ von Walter R. Stahel, Institut für Produktdauerforschung, Genf, Herausgeber: Aachener Stiftung Kathy Beys

21. April 2016: Lese gerade von Tex Rubinowitz „Rumgurken. Reisen ohne Plan, aber mit Ziel. Paralleltourismus“ und bin begeistert.

25. Februar 2016: Ich wusste, daß ich den Artikel aufgehoben hatte, jetzt habe ich ihn wieder gefunden: „Von Langläufern und Dauerbrennern – Reparatur und Nachrüstung sollen die Güterflut stoppen und den Naturverbrauch reduzieren“ Dietmar H. Lamparter, DIE ZEIT Nr. 47, 17. November 1995. Das ist interessant zu der Frage: Warum es ökologisch nachhaltig ist, alte Autos länger zu fahren und immer wieder zu reparieren. Walter R. Stahel wird in dem Artikel vorgestellt, er ist Gründer und Direktor des Instituts für Produktdauerforschung in Genf.

24. Februar 2016: „Kultur der Reparatur – Wolfgang Heckl plädiert für eine neue Kultur der Reparatur. Hier erklärt der leidenschaftliche Auto-Schrauber, wieso Bewahren hip ist – und warum selbst Mechatroniker einen Vergaser zerlegen sollten.“ Quelle: Spiegel-Online

22. Februar 2016: Bei Spiegel-Online gefunden: Oldtimer sind cool, aber teuer. Soweit das Vorurteil. Rechnet man aber genau nach, ergibt sich ein anderes Bild: Unterm Strich sind manche Klassiker sogar billiger als der beliebteste Neuwagen Deutschlands.

21. Februar 2016: Bevor ich diese Website begonnen habe, hatte ich auf meinem Weblog schon einiges Material zu der Idee gesammelt. Klicken Sie hier, um das zu lesen.

4. Januar 2016: „Die Grenze zwischen Schweden und Dänemark wird wieder streng kontrolliert. Erstmals seit 1954 wird seit Montagmorgen jeder überwacht, der ins Land einreist.“ Quelle: Spiegel-Online

: “Ich mag mich nicht dem Materialismus verschachern, aber ich fühl mich wohl in einem Auto.” schreibt James Simon Kunen in „Erdbeer Manifest, Notizen zur Columbia Revolte“. Dort das Zitat “Ich mag mich nicht dem Materialismus verschachern, aber ich fühl mich wohl in einem Auto. Einfach fahren, bewegen, dahinrollen, weggleiten von einem Ort. Nicht so sehr irgendwohin, aber irgendwoweg, sich wegbewegen, schnell fahren, während man bestimmte Songs hört. Mit anderen Wagen auf der Straße sein und sich vorstellen, wer drinsitzt und wohin sie wollen. Parken ist das Gegenteil von alldem. Ich mag einen Wagen nicht parken.”

erdbeermanifest

James Simon Kunen, Erdbeermanifest, Notizen zur Columbia Revolte, März Verlag, Darmstadt 1969

4. September 2014:
Grynch ist ein Rapper aus Seattle und hat ein Lied über seinen Volvo gemacht:

Und natürlich gehört das schöne Video „Buy My Volvo“ von Christoffer Castor hierher:

27. Juli 2014: Auf dem Darmstädter Flohmarkt auf dem Gelände „60,2 qm“ habe ich von Nadine Kolodziey diese kleine Illustration “Hej” gekauft („Hej“ ist die allgemein gebräuchliche Begrüßung in Schweden):

Auf dem Darmstädter Flohmarkt auf dem Gelände "60,2 qm" von Nadine Kolodziey am 27. Juli 2014 diese kleine Illustration “Hej” gekauft

Nadine Kolodziey: “Hej aus Darmstadt”

20. Juli 2014: Gerd Ohlhauser hat mir heute zu einem Beitrag in meinem Weblog geschrieben: „Sommer 2016 nach Schweden ist ein/e großartige/s/r Idee/Ziel/Stern. Wie ich bei Wikipedia erfahre … hat „per aspera ad astra“ auch was mit Schweden zu tun: „per aspera ad astra, wörtlich: „Durch das Rauhe zu den Sternen“, ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet: „Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen“ oder „Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen“.
Diese Redewendung hat ihren Ursprung bei Seneca. Sie stammt aus seiner Tragödie Hercules furens (Der wildgewordene Herkules). Dort heißt es: „Non est ad astra mollis e terris via“, deutsch „Es ist kein weicher (= bequemer) Weg von der Erde zu den Sternen“.
Heinrich von Kleist erwähnt in seinem Drama Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin diesen Spruch auf der Standarte des schwedischen Heeres, die in der Schlacht von Fehrbellin am 28. Juni 1675 durch Friedrich II. von Hessen-Homburg erobert wurde.“ …weiter

16. Juli 2011: „Zu den Eigentümlichkeiten unserer Zeit gehört das Massenreisen. Sonst reisten bevorzugte Individuen, jetzt reist jeder und jede. Alle Welt reist. So gewiss in alten Tagen eine Wetterunterhaltung war, so gewiss ist jetzt eine Reiseunterhaltung. „Wo waren Sie in diesem Sommer?“ Lieber Tourismus! Kolumne von Von Mely Kiyak in der Berliner Zeitung

Mein Foto-Buch „Schweden Revisited 1996 + 2016“ können Sie hier bestellen (Lieferung nach Erscheinen im November 2016)

Stichworte: Nachhaltigkeit, Volvo, Hasselblad, analoger Fotografie, Schweden, Oldtimer, Reisen

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken